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Preis Fr. 32.50 / Verpackung und Porto 2.90 (vlicht gits en Ablag z'Miren)Bschtelligi an : Fritz von Allmen, Stapfenstrasse 45, 3018 Berninfo@hittisfritz.ch / Tel. 041/67 007 89LeseprobeVorwort
Ein
Rundgang durch Mürren Mit dem
Rundgang durch das alte Mürren führt uns Fritz von
Allmen, Hittisfritz, von Haus zu Haus, nennt die Bewohner,
deckt die verwandtschaftlichen Beziehungen über
Generationen hinweg auf, weiss die Berufe, die seine
Mitbewohner ausgeführt hatten und heute noch ausüben
und gibt ihnen die bekannten Dorfnamen, ohne die man die
vielen Familien von Allmen, Feuz, Stäger, Gertsch, Jaun
nicht unterscheiden könnte. Mit dem
Rundgang beschreibt Hittisfritz nicht nur die Geschichte
der einzelnen Familien, sondern es ist eine nach modernen
Gesichtspunkten verfasste kleine Ortsgeschichte. Hier
nämlich schreibt ein interessierter Einwohner
geschichtliche Begebenheiten auf, die er von seinen
Eltern, seinen Grosseltern, von alten Bürgern von
Mürren beim «Abendsitz» oder als junger Wirt auf dem
«Stägerstübli» beim diskutieren am Stammtisch
vernommen hat. Beim Lesen wird dem Einheimischen wie dem
Heimweh-Mürrener, aber auch dem langjährigen Feriengast
und Fan von Mürren bewusst, wie viele Berufe, die noch
um die Mitte des 20. Jahrhunderts ausgeübt wurden,
verschwunden sind, entweder weil die Arbeit mangelt, so
für die ehemals zahlreichen Schuhmacher, die in der
Kandahar-Schuhfabrik angestellt waren, für die Sattler,
Ladenbesitzer oder aber weil heute die Arbeit maschinell
ausgeführt wird. Verschwunden sind die vielen
Kleinbauernbetriebe, die Ziegenhalter und die
Kleingärtner, die das Gemüse, den Salat und die
Kartoffeln auf den steilen Äckern gepflanzt hatten. So
sind die Mürrener Familien, die sich einst in allen
Teilen selbst versorgten, zum Konsumenten geworden, so
wie es im Unterland schon lange Brauch ist. Geblieben
sind die Arbeitsplätze auf den Bahnbetrieben und im
Tourismusbereich. Ganz
eindrücklich erlebt man auf diesem «Rundgang», wie ein
Dorf in der Berufsauswahl verarmt und sich auf einer
«schmalen» Basis von Berufsmöglichkeiten befindet. Die
frühere abwechslungsreiche Berufsarbeit erfährt man aus
den Dorfnamen, die sich vielmals auf den Ort, auf eine
Flurbezeichnung beziehen wie Schpilbodenhänsel,
Nidrimattenheinz, Blumetalmargrith, meistens aber auf den
Beruf zurückgehen wie Schuehmacherliebel,
Schafgottfridel, Poschthänsi, Sattler Chrigel,
Rosswägfritz, Oberstampfer, Wollengrith, Chabisgrith,
Konsumfrieda. Spannend
und interessant sind die Anekdoten, die Hittisfritz über
Montgomery, über den deutschen Bundeskanzler Adenauer,
über den Musikvirtuosen Yehudi Menuhin, über die
waghalsigen Infernorennen zu erzählen weiss, die er so
packend widergeben kann, weil er sie selber als
Beteiligter miterlebt hat. Ein
Rundgang durch ein kleines Dorf, dessen Geschichte, wenn
sie so interessant und wahrheitsgetreu festgehalten ist,
ein Abbild wird zur grossen Geschichte des
Lauterbrunnentales, des Kantons, der Schweiz, und sie
reicht sogar über die Grenzen hinaus. Jeder
Geschichtsfreund, jeder Liebhaber der Volkskunde, aber
auch die Einwohner des Dorfes Mürren und die
langjährigen Feriengäste danken Hittisfritz für seinen
«Rundgang», freuen sich an diesem Kleinod und wünschen
ihm eine dankbare Lesergemeinde. Winznau im
Oktober 2011
Hans Brunner |
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Zum
sälber läsen, ol als Gschenk fir diner Chind,
Grosschind u Frinda
Zum
Uflegen ar Rezeption, in den Ferienwonigen un im
Restaurant
......gli isch Wiehnachten .....wet nid weischt was schenken ! |
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Läserprob usem Dorfrundgang |
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| Umen Roufthubel um.
Der
Roufthubel ischt nid uberbouwna. Schpäter ischt von der
Iiwonergmeind Luuterbrunnen, in allem Chrump, ds
Gmeindshus mid Magazin u Wonigen pouwen worden. Im oberen,
usseren Eggen ischt es paar Jaar der Poliziposchten vo
Luterbrunnen inem Eizimmerloschii, als Wohnig u Poschten,
underprachta gsin. Uf Zeson hin heis en junga,
frischgschpitzta Polizischt wueha gschikkt, wan hed
sellen fir Ornig sorgen. Äs ischt nid mid allen
Gsetzeshieteren glich gued gangen, teils sis miten
Inheimischen u den Feriengeschten wiescht zämengraten.
Mu weis wieschter u schender Gschichti zverzellen.
E luschtigi Gschicht isch dis:. Äs
ischt eso Moden gsin, das dManna nach
Wirtschaftsschluss ufem Heiwäg no inem fischteren Eggen
hein brunzed, dass Daheimen nid hein miessen Krach machen.
Mina der Elter, ds Trummelhitti ischt emel o diren
Schtuzz uf un underm Hus uspakkt un in Garten ahi ds
Wasser gleest. Der Polizischt chund umen Eggen, chlopfed
mu uf dAgsla u meind zuemu: I söt euch jetz
azeigen, das geid nid, das isch öffentlichs
Ärgernis. Ds Hitti ischt vlicht o schier
galkoholisierta gsin u seid ergerlicha zuemu: Das
wat hie gseescht, ahi zur Schtrassenlampen, uber zum
Schirli wueha an Huseggen, bis hie wamer schtan, das
ischt alls min Grund u Boden. Jezz zeigmer grad eis, was
hie Alls diis ischt. Gamer
umen Roufthubel um. Da schteid underder Schtrass,
zvorischt uf der Flueh firi es alts, chlis Husli midnem
Lädeli uf Schtrassenäbeni. Frou Adele Demartin en
chlini, rundlichi Frou mit uslendischem Dialäkt wond hie
u tud da Lädelen. Mier heira numen
Tomatenwibli gseid. Si hed das Lädeli
betriben, bis dass ischt usbbrunnen. Nachem Brand isch
nimme bewonbar gsin u ds Tomatenwibli isch furt.
DLigenschaft hed en Architekt von Jnderlachen kouft
un ds jetzig Hus bouwen.
No eppis Luschtigs zum Brand. Zjung Alfridi u ds
Buebi sin Firwerhorenbläser gsin. Si hein, wes hed
Brunnen mitem Firhoren miessen um ds Dorf um, gan
dFirwermanna mobilisieren u sägen wa dass brend.
ZAlfridi ischt denn nid daheimen gsin u si hein
churzerhand sin Junga, ds Hänsi, wan denn
no i dSchuel ischt mitem Firhoren gschikkt. Der
ischt wie der Tifel los gsekkled u derzue ghorned. Waner
der ander Bläser chrizt, gschtelld nen där u seid zuemu:
Juflen nid e so, die wieschti Hitta sellti emel
afen bis uf Grundmiri ahibrennen. Underi
Dorfschtrass vor Alpina bis zur Poscht. Es Gäggi verinha sin zwei zämenpouwni Hotäll, ussefir Hotel Alpina un innefir Hotel Edelweiss. ZAlpina betribt Emil Reiser mid siner Frou u der Techter Betty. Si sin o Bsizzer. Techter ischt schpäter furt un dElteren heis altershalber an Ruedi Meyer verchouft. Är hets aber sälber nie gfierd, sondern verpachted. Vornen tschuppen Jaaren heders ane Familia Dougwalder verpachted u die heis schpäter vomu gkouft. DFrou Dougwalder un ira Junior betribes hit no.
Flugufnam
Hotel Edelweis un Hotel Alpina
(HG) Ufem
Edelwiss regieren die dri Edelwisstechteri, Martha, Hilda
u Trudi von Allmen. Die dri Schweschteri hein ufem
eigenen Land, rächts wuehi vom Edelwiss ds Chalet
Carillon bouwen u sin schpäter dert izogen. Ds
Edelwis heis dem Brueder vom Palacediräkter, Charls
Affentranger verchouft. Är heds fin echlein umpouwen,
emel under anderem una inhi en Chegelbahn ipouwen, wan
gued ischt gliffen. Äs ischt der erscht gsin wan eppa um
1972 zReschtorant wären der Summerseson hed uf
Sälbschtbedienig umgschtelld. Leider ischter schon
frieij gschtorben u dFrou hets no es paar Jaar
sälber betriben, will die zween Jungen nach der Schuel
furt sin. Sihets schpäter due Fritzlis Kari verchouft.
Är hed vil erniwered, umbouwen un erwiitered. Hit
betriibts sin Techter Sandra mid ihrem Eheman. E chlein verinha chund ds Montana, wa Kandaharschuefabrigg drinn ischt. Obenin wond der Bsitzer Fritz von Allmen (Bräntli Fritz) mid siner Famlien. Är ischt o der Bsizzer vor Kandahar Schuefabrigg, wan unaihn im Hus uf 3 Schtokkwärken ischt. Kandaharschue wärden in die ganzi Wäld verschikkt un hein en grossa Qualitätsstandard. Si hein äxtra fir Geerler Schue gmacht, wan ufem Isch gueta Schtand hein. Hirsiger Sepp ischt Fabrikazionsschef gsin un Alfred Stäger (Stägeralfridel vom Underdorf) ischt uf dReis. Das ischt in der Ziit en grossa Arbeitgäber gsin u menga Mirner u Gimmelwalder hed dert sin Loon verdiened. Zitewiis sin no zwen ol dri eschtrichisch Schuemacher da gsin un hein im Akkord Schue gmacht. Gseid heimer denen Schlarpezwikker. Im Ärdgschoss sin 2 Läden, im einten verchoufes Kandaharschue in däm dernäben uf der ussere Siiten, hed Ernst von Allmen (Bräntliänschti ol Hi-hi-Änschti) sin Gwaffeersalon. Mid siner Frou tueder Froui un Manna schären u frisieren. Schpäter heder näbem Montana sälber es Hus bouwen, ds Colorelle. Montana u Kandaharschuefabrigg hed e Junga von Bräntli Fritz ubernun u schpäter die ganzi Fabrikazion inen Niwbuw ids Gwatt ahi zigled. Hit ischt parteräben en Laden un unnain un obendruff sin Mietwonigi. Ds Colorelle hein hiit die Jungen vom Änschti, Jürg u Monique.
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| Geiss Schtäll In Geiss Schtällen hein dMirner im Summer irer Geiss käben. Am Morgen un am Aben hed jeda Bsizzer siner Geiss sälber miessen gan mälchen. Am Morgen nachem mälchen sis usglan worden, ds Alfridi ischt midnen dsTagweid un ischt am Aben umhi midnen zrugg chon. In der Zit sin gäg die drissg Geiss gsin. Meischtens hein es paar Schuelbueben die Mälcherie erlediged, am Morgen vor der Schuel un am Aben schtatt umhaleelen. |
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| Zum Geisshirt muesi schon no es paar Wort verlieren: Im Summer ischter all Morgen midnen uber die underi Allmi us, zTagweid. Im Frielig underder Mirenbanlinien zesus uf ds Wendi, ds alt Läger, die alti Sagi, gägen Schnäpf u Brämisegg. Im Summer geng witer wuehi uf dChänelegg, Wirzelwald, Mittelbärg, Schwinbeden, Dorenhubel, Widerfäld u Wintereggflie. Das ischt den nid gsin, voner Fiftagewuchen. Die zwen Jungen, Fredel un Hänsel hein a schuelfrien Tagen un i Ferien o miessen hälfen, obs hein wellen ol nid. Ds Alfridi ischt all Tag usgrickt, ob schen ol wiescht. Diren Tag dir heder näbem Geissen zhieten, no gschwummed, beerened, gfaxed u glischned. Jetz miesster nid meinen si heigen en transportabla Telefax midnen gnun; Neij, Fax ischt inerart en Flächta un Lischa en schpeziella Grashalm wan numen an beschtimten Orten wagst. Die Lischa u dän Fax heis gmäid, trechned, in Pintla gladen un am Aben, wes miten Geissen umhi sin chon, midnen heintragen. Im Winter heises das zämen miten Schtrewibletteren de Tierlenen under tan, aschtell von tiirem Schtrouw. Im Summer ischter den eppa uber dChänelegg inha i dSchilthorenhitta, zum Elteren uf Bsuech chon. Mier Bueben heinen nid eso gären gse chon, wiler meischtens e Fläscha volli Geissmilch und en frischa Geissmutsch hed pracht. Är hets numen gued gmeind u mier hein o nid terfen sägen, sin aber den heilfro gsin, we nimme von däm Zig ischt umha gsin. Die zwen hein e rascht Glafered, eppis Gässen un truchen u den ischt ds Alfridi umhi sinen Geissen na. Näben Geisschtällen uf der anderen Siten ischt ds under Allmikalt. Mier gan witer obsi, dir die oberi Legi, dire Schtafelzun wuehi, diren Boden hinderi, diren Schtuzz wuehi zum Sunnenbärg. Hie ischt Adolf von Allmen (Zunadelfi) mid siner Frou u 2 Bueben daheimen. Sie hein dWirtschaft Summer u Winter offen u wonen da ds ganz Jar. Die zwen Bueben, Dänel u Fredel miessen von hie us, aha uf Miren i dSchuel. Die zwen sin nach der Schuel furt, ds Zunadelfi hed schpäter verchouft un uf Miren aha, i sis niw pouwen Hus zigled. Gwärched heder no die leschten Jar, bis zur pangsionierig ander Mirenban. Der Sunnenbärg ischt vechouft worden ane Familia Zangger. Si heinen o betriben, bis daser, i gloubnen 1974, ischt verbrunnen. En niwa Bsitzer Menz hednen schpäter niw bouen un eso wirder hit no betriben. Witer hinderi chäm den no dSuppenalp, wan Adolf Feuz (Hubeliadelfel) u sin Frou Ida betriben. Weni da welt afan verzellen, wes dert ischt gangen, wurdi das Buech vil ds schwärrs u mu mechts nimme tragen. |
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| Näbem Tokterhus ischt die englischi Chilcha. Isi
Chilchgmeind vo Luterbrunnen chan dert irer
Gottesdienschta un sämtlich, religies Tätikeiten
dirhifieren. Im Momänt beschteid es Mietverhältnis.
Schpäter
ischt due dIdee chon, mu chend doch die Chilcha,
den Englenderen abchoufen. Äs ischt zäijer gsin als
dasmu afänglich hed gmeind. Die kopierten Briefchepf,
nach mim Gschrib selten nach zeigen, zwischen wäm das
ischt Verhandled worden fir ds Chilchli zchuofen.
Äs ischt es jarelangs Hin u nd Här gsiin zwischen der
Englischen Chilchen u dem Chilchgmeirad vo Luterbrunnen.
We dEigerannelies un iri Mueter nid wän gsiin,
hät där Handel eppa ni chennen tätiged wärden. Äs
siin sinerzit heijgschtellt Herren von der englischen
Chilchen im Hotäl Eiger i Ferien gsiin u drum hein die
zwo Froui chennen vermittlen u die netigen Kontakta
chnipfen.Sie hein on mid denen heijen Herren von England
koreschpondierd, telefonierd un eso dWäga gäbned,
das der Pfarer Suter u der Chilchgmeirad hein chennen
Verhandligi fieren. Där Handel hedsich epa uber zächen
Jahr usizogen (ca. 1975-1985) bis dasmu entlich hed
chennen Verschriben. Der Amtlich Wärt ischt guetig 90000.-
Franken, der gschezzt Vercherswärt gäg die 150000.-
Franken, u dVorschtelligi von den englischen Herren
isch in den Millionen inna gsin. Zu welem Pris das ischt
verchouft worden miesster sälber bim Chilchgmeirad ga
frägen. Ds Chilchli ischt grenowierd worden, un hed es
niws Tirmli, midner niwen Gloggen uberchon. Hit schteid
ds Miren Chilchli sufer u schtolz da, ischt im
Bsitz vor Chilchgmeind Luuterbrunnen, dank dem grossen
Isatz aller Beteiligten.
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Vor der Chilchen, das gross Hus ischt der Entenhubel, we mier Inheimischen sägen. Das hed en Familia Zumbühl von Zürich lan bouwen, ds Meischta ischt Abbruchholz vom Grandhotäl. Zun der Familien hed o der international bekannt Bobfahrer Endrich kerd, wan tedlich ischt verunglickt. Sin Frou Edith, ischt Techter von Zumbühl, ischt vil zMiren u midten Inheimischen uf guetem Fues. Schpäter ischt ds Hus i fremd Hend chon. Felix Endrich, der Junior chund uber dsInfernorennen als Spiker uf Miren hed aber mitem Hus nime ztuen u wond inem Hotäll. Dernäben änert dem Wägli wan da wueha chund ischt ds Chalet, von der Familien Walter Amstutz. Si chemen hie i dFerien un eppa uber zWuchenend. Wes Hit ischt weisi nid. Ds
Chalet Gurtner grad näbenaha, schteid o
schon lenger da. Bis dass i ds eigena Hus hei chennen
ziglen, hed Luswältel miter Familien drin gwond u sin
Frou heta ihres Chinderheim betriben. Äs hed schpäter
Bsizer gwägsled. |
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Läserprob usem Werterbuech |
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I schtolperen geng umhi uber frischi Werter, die wärden vorzue zum Ahaladen hie ufgschriben |
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MiretitschiWerter .. übersetzt insSchriftdeutsche
Idee: Iisi Mirnermundart ischt diren Fremdevercheer schtarch beiflusst u verwässered worden, was aber sicher o nid ischt zverhindere gsin. I han im 1995 afan urchig Uusdrik ufschriben u schpäter o die weniger urchigen, eso das isi Schprach ischt breiter abdeckt worden. Mengs ischt sicher in anderen Schprachen änlich, ol glich, aber gieng schpäter wäger o verloren.
Fir ds Erschta mues nach sägen, dasi nid en Schriftgeleerta bin u nachem Gschpiri dWerter ufschriben. Wets besser weischt, tues eifach sälber besser ufschriben.
Informazion: Usem Idiotikum hani, das mu inder Mundart en Buechschtaben mid ck, eh, ah, usw nid eso Schribt, sondern der entschprächend Buechschtaben dopplet schribt. Binder Schriibwis gan Meinigi wiit usenand un i han bim umhaschneiggen in denen Wärken niena e verbindlichi Empfälig gfunden wiemus sol schriiben. Drum tueni nach mim Gschpiri. I vil Mundartwerteren schribes firen i en y. I bin aber nach wie vor der Meinig, das iser alten Mirrner in irer Uusschprach ganz es klars i un nid en y hein gseid. Drumm schribeni das bi mier, in der Art.
Bin den Endigen mid n wird där hie u da
verschlickt ol punden. Das sin aber Finessen. Äs gid fir iisa Dialäkt no kein Duden u dän bruchts sicher o nid. DSchwirikeit zum Läsen
ischt betoonig u die chamu nid schriiben Bischpil
Endigi: ZMiren hein
mier e tollii Uusicht uf iiser Bärga,
un den gseescht no uber uf
Busen.
ZMiren heimer
e tollii Uusicht uf iiser Bärga, u
de gseescht no
uber uf Busen. Bischpil
betonig: Busenalp
>> der u wird ganz schwach u
churz gseid, den midnem leng gseiten u
chennt das en Alp sin wan den Namen vonem Frouenbuusen
hed. Aber
de wän mi schriibwiis Buusenalp
Abesitz >> der
e wird fascht verschlickt, numen ganz schwach
uusgschprochen. Wemer dän
schtarchen sägen, wäs de schtatt en Abesitz,
en Schiisitechel Bruef u
Tätigkeit: Hie wird vil usem Bruef
grad Tätigkeit abgleited:
Schuemacher >>> schuemacheren
Chemifäger >>>
chemifägeren
Schriiner
>>> schriineren
Schilerer >>>
schilereren Hie
geits nid : Zimmerman
>>> (zimmermanneren)
>> zimmeren
Särwiertochter >>> (särwiwertechterlen)
>> särwieren
Lerer
>>> (lereren)
>> Schuel gän
I han nid uusabracht, obs därfir irgend en Regel gid. |
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Friejer Ubernämen von Mirneren Hittisfritzel 2010
Kommentar
: Früher wurden meistens dieselben
Vornamen verwendet und die Nachkommen nach den Eltern
benannt, vor allem der erste Sohn. Darum hat man
Übernahmen verwendet, das waren keine
Schlämperlige sondern dienten zum Auffinden
der richtigen Person. Beispiel : Im 1970 waren wir noch 8
Fritz von Allmen in Mürren, heute ist keiner mehr im
Telefonbuch und es braucht auch keine Übernamen mehr, da
die Nachkommen mit modernen Vornamen und nicht mehr nach
den Eltern benannt werden. Die Zeit der kinderreichen
Familien ist auch vorbei. zB: Mein Grossvater,
Trummelhittel hatte 11 Töchter und 1
Sohn. In der
gleichen Generation hiess es: der ganz alt
.
/ der alt
. / der jung
.
/ der jingscht
.. Bei den Töchtern war
meistens: Übernamen vom Vater + Vornamen
der Tochter zB Trummelhittis Ida,
usw. Wenn sie die Übernamen ein bisschen studieren,
finden sie heraus dass diese entstanden sind durch :
Beruf, -Vorfahren, - Aussehen, - Ehefrau, - Geografisch,
- Begebenheit und Unerklärliches. Wenn der
alt gestorben ist, rutschte der
jung nach und wurde der alt. Jezz
an d Mirrner: Ih han niena chennnen nahaläsen, han
eifach alls wammer ischt im Grind umha troled ufgschriben.
Hubelihänsel, ds Alfridis Fredel u min Brueder Hitti
heimer o no dseinta ol zandra chennen sägen. Wet
dus viil besser weischt, schribs sälber uf. Die
midnem*, sin leider schon nimme under iis. Alfridis *Alfred
von Allmen, Chalet Erika
ds alt Alfridi *Alfred
von Allmen, Chalet Erika
ds jung Alfridi, dsAlfridi *Bertha
von Allmen
Frau ) zAlfridis Bertha Alfred
von Allmen, Krattigen
ds Alfridis Fredel Hans
von Allmen, Schwarzenburg
ds Alfridis Hänsel
Bachstutzlers *Gottlieb
von Allmen, inder Gassen
Bachstutzliebel
2 Brieder ohni Nachkommen *Fritz
von Allmen, inder Gassen
Bachschtutzfridel *Biel
. *Adolf
von Allmen, ufem Biel
Bieladelfi, Epfi *Adolf
von Allmen, Gimmelwald
Sohn ) zjung
Bieladelfi, zjung Epfi *Peter
von Allmen, Comestibles
Bielhänsipetsch Peter
von Allmen, Unterseen
Sohn ) der jung Bielhänsipetsch Fritz von
Allmen, im Unterland
Sohn ) Bielhänsipetschen Fritz *Christian
von Allmen, Sattlerei
Bielhittel, Sattler Hittel Christian
von Allmen, Angest.BLM
Sohn ) Sattler Chrigel *Gottfried
von Allmen, Chalet Erika
Bielgottfridel *Rosa
von Allmen, Ehefrau
Bielrosa Werner
von Allmen, Chalet Erika
Sohn ) Rosenwerner *Hans
von Allmen, Chalet Flora
Bielhans |
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Erhard Feuz u der Hirtligletscher 1960
Die Gschicht wellti eigentlich zum
Andenken an Erhard Feuz verzellen. Mier heimu
numen Erhärtel gseid. Äs isch der zweiteltisch Bueb, vo
fif Chinden gsin, von der Familien Peter Feuz, Zien
Petsch Är hed mid siner Frou Rosa, Bekkeri käben.
Erhärtel ischt in der Zit Bärgfierer Aschpirant gsin un
hed vil verrukkt Tuuri gmacht. I bin in der Leer gsin un
han Tregercharta käben, wamu mid nem Bärgfierer, quasi
wen en Hilsfierer, hed chennen usriken. Mier sin vil
zämen underwägs gsin, will mer bed sin wilder gsin wan
der Tifel. Im Winter u Frielig uf Schituren, im Summer
Hochgebirgs u Chlätterturi. Vil simer underm Mirenbirg
uf en Holiduieren ol gägenuber der Schilthorenhitten,
ufen Zwillingen umhaturned. Im Summer 1960 ischt nes due
dIdee chon mier chenten eigentlich eis dr
Hirtligletscher in Angriff nän. Da ischt, siit dass
Lieberherr u Linderhänsel sin verunglickt, niemer meh
wuehi. Äs ischta eso gfärlich will dBütlassa en
fertiga Gischtergrind ischt, us schon am Morgen friej
Steischlag hed. Ds Datum ischt chon, ds Wätter u
dWättervorhärsag hed passt. I has daheimen nid
terfen sägen, ha numen gseid mier gangen richtig
Rotschtockhitta Gschpaltenhoren. Dr Ätti hed schon gmeind:
Pirschtel, fir dsGschpaltenhoren geid mu nid
gäg dRotschtockhitta, mached den nid Tummheiten,
mier hein den am Sunntig im Rad äned, en hufen ds
hewen. Ih han gued verschprochen un abgmacht dasi
am Sunntig Namittag umhi da bion fir hälfen iztuen. Am Samschtig nachem Zmittag simer
uber ds Brindli wuehi i dRotschtockhitta, hei
Puggelseck abgladen u ds Gliger bschtellt. Sofort simer
no gan guggen in wels Felsband das mier am Morgen miessen
ischtigen, dasmer den underen Hirtligletscher chemen.
Gwisst heimer numen, dasmer bim grossen Felsturen hinna
dir miessen. Die Ruta ischt wills e kein offizielli ischt,
niena inem Buech beschribni gsin. Mier heis
gfunden u hein zum Zruggan chlini Schteinmändeni gmacht
dasmers den ir Fischteri finden, willmer dän Bitz am
frien Morgen hein miessen angan. Am Aben heimer bim
Hittenwart ir Chuchi eppis Znachtet u sin friej ga ligen.
Mier hein im Hittewartschtibli terfen schlafen wilmer dr
Hittenwart gued hei bchend u willmer am Morgen friej
schon um zwei |
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| Härdepflen ufen Balmen, zvordrischt
Kartoffel setzen auf der Mürrenfluh uf der
Flue
Ortsname auf den Balmen Vorwort
Vorwort Im Frielig
syn ufen Balmen gengen die friejschten
Im Frühjahr konnten auf der Mürrenfluh, auf den Härpfel
gsezzt worden, wil ds Klima dert ischt am
Ballmen immer die frühsten Kartoffeln gepflanzt mildischten
gsin. Äned dem Tal am Schwarzmönch
werden, weil es da sehr mild war. Auf der gegen- ischt
no en dikki Schneeschicht glägen. Im Tal hein
überliegenden Talseite, am Schwarzmönch lag dLiit
grossi Angscht käben wägen Grundlouwenen
noch eine dicke Schneeschicht. Im Tal hatten wan
in der Ziit uber dSchtächelbärgschtrass sin
die Bewohner grosse Angst wegen den unheim- ubertondered
bis i dLitschena.
lichen Grundlawinen die teilweise über die
Stechelbergstrasse bis in die Lütschine donnerten. Am
friejen Morgen u Vormittag
Am frühen Morgen und Vormittag DMueter
schittled aner Zäien: Ufschtan äs ischt
Die Mutter zieht an den Zehen: Aufstehen es ist Ziit fir
ahi uf Balmi dem Ätti gan hälfen, är ischt
Zeit dem Vater zu helfen, er wartet schon lang schon en
gueti Schtund drann. Schlafgschturna
auf dem Kartoffelacker. Schlaftrunken erkenne ich gseeni das
näbmer der elter Brueder Hitti schon
meinen älteren Bruder Hitti, der schon ougenribend
im Bett sizzt un Sepp der Jinger sich
augenreibend auf dem Bett sitzt und Sepp, der grad us
der Techi usa scheend. DMueter meind mid
Jüngere, sich aus der Decke schält. Die Mutter mit nem
Lächlen : Chemend Bueben, zZmorgen ischt
einem Lächeln: Kommt Buben das Frühstück ufem Tisch
u der Wäschhudel, Zandbirschtli u
steht auf dem Tisch und der Waschlappen, die dChleider
sin zwäg. Antwort uberchund si keini.
Zahnbürste und die Kleider liegen auch bereit. Schlafgschturen
wird dWäschprozedur gmacht,
Antwort kriegt sie keine, schlaftrunken wird dUnderwesch,
dWärchtighosi u ds Hemmli
die Waschprozedur absolviert und Unterwäsche, agleid un
nach churzer Zit sizzen all dri binder Mueter
Werktagshosen und Hemd angezogen. am
Chuchitisch. Prichted wird nid vil, den äs ischt no
Nach kurzer Zeit sitzen alle der bei der Mutter am gar friej.
DMueter gseed is Bueben an, das nid grad
Küchentisch. Gesprochen wird nicht viel, denn es grossi
Begeischterig herrscht fir uszrikken u si fekkt
ist noch sehr früh. Die Mutter merkt, dass bei uns nes
echlein ufzmunteren, aber mid wenig Erfolg.
Buben nicht grosse Begeisterung herrscht und Schtimmig
chund erscht uf was drum geid wela das
probiert uns aufzumuntern, aber mit wenig Erfolg. dHutta
mid den Samenchappen, wela ds Znini u
Stimmung gibt es erst als es darum geht, wer die wela der
Wärchzig nimmt. Aber dMueter regled das
Hutte mit den Saatkartoffeln, wer das Znüni oder suwerän u
mier Bueben legen dSchue an u zottlen
das Werkzeug trägt. Die Mutter regelt das Problem ab, ahi
ids Underdorf u gäg Ballmi. Äned der Ballmen-
souverän und wir setzen uns via Unterdorf, in schiir sin
ds Heinis schon drann u bletzli gsemer
Bewegung. Bei der Ballmenscheune ist die Familie ahi uf isa
Acher wan der Ätti o schon fin en Bitz
Gertsch schon am arbeiten und kurz nachher sehen hed
ahigrikkt, was natirlich is Bueben im gheimten
wir den Vater, der schon ein grosses Stück bearbeitet gfrewd. Dr
Ätti begriesstnes midnem lächlen: So
hat, was uns im geheimen freut. Der Vater begrüsst chemed ier
oh schon, ier Sibenschläfer, ha schon
uns mit einem Lächeln: So, seid ihr
Siebenschläfer gmeind ier
heiged mi vergässen. Von is chund es
auch schon hier, ich habe gedacht ihr kommt churzes:
Säli Ätti, den daa simer schon, aber no
nicht mehr und habt mich vergessen. Ein nid ganz
erwachet. Dr Ätti gsed das schon, tued nid
kurzes:Guten Tag Vater . Da sind wir schon, emuz u
meind: So mier machen der Acher halb ahi
aber noch nicht ganz wach. Der Vater gibt das u den giz
Znini. Hitti du hilfischt Umschtächen,
weitere Vorgehen bekannt:Wir machen noch den Sepp du
bischt der Jingscht, dier hani es Schtäckli
halben Acker, dann nehmen wir die Zwischenver- gschnäzzed,
mid däm tuescht mässen wie wit
pflegung. Hitti du hilfst beim Umstechen, Sepp usenand
dasst dHärpfelchappi sezzischt, äs geid
du bist der Jüngste, ich habe dir eine kleine Rute den im
Herbscht besser zum graben, wes echlein
geschnitzt, mit der du den Abstand der Setz- glichmässig
sin. Schtekksi den gued, dass nid i
kartoffeln messen kannst. So weit auseinander dFura
trolen. Fritzel du bischt der Mischter, tuen
setzst du die diese, denn im Herbst sind sie besser die
Mischtpässi guet usenandhudlen usi schen in
zu ernten, wenn sie gleichmässig gesteckt werden. der Furen
verteilen. Also los. I wellt nid sägen
Drück sie gut in die Erde, damit sie nicht dasmer
willig derhinder sin, aber was heimer wellen
herunterrutschen. Jetz weiss ich schon was kommt.
äs hed eifach miessen gmachts sin u wie gleitiger |
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| I Vergässenheit grateni alti Schpiel vor
Schuelziit Moora
Jagen
Därzue
bruuchts: 1 Schtäkken, lengi eppa anderthalb Meter / 1
Bigsa / fir jeda Schpiler
en alta Haagenschtäkken. Geschpield
wird ufnem äbenen Bizz Land. Schpilfäldgresi es paar
Quadratmeter. Äs siin
zwo Mannschafti. Ir
Mitti vom Schpilfäld wird e Vertieffig gmacht u der
Schtäkken driigschtekkt. Blächbigsa
wird iigworfen DSchpiler
tien mit dem umkeerten Hagenschtäckken, wen en
Hokkeychnebel, dBigsa fekken in die Tuella a
Schtäcken zschpilen. Wen e Schpiler vor erschten
Mannschaft Bigsa hed, tien die vor zweiten abweeren, ol
umgekeert. Achtung das isch nid es Schpil fir blutt Fiess
ol Sandalen. Tipplen Därzue
bruuchts: E chliina lenglicha Schtein, en alta
Bäseschtil un en lengera Bizz ubersichtlichi Schtrass ol
Land, als Schpilfäld. Vom Bäseschtil saagen mer eppa 15
cm ab, das ischt der Tippel. Dän legenmer schreg uberen
Schtein, zirka 1/3 vor un 2/3 hinna. Der Räschten vom
Bäseschtil ischt der Schlegel. Du gischt den en
aagmässna Schlag ufen vorderen Bizz vom Tippel, där
zwirbled i dLuft, du ziescht us u gischtmu e tolla
Hieb. Wet nen gued bsiescht fligt där en grossa Bizz
furt. Vorsicht uf Pfeischterschiibi die heimu den nid
entgägen |
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So das wäs afen eis gsiin. i hoffen äs hed nach gfallen. En Gruess us Bären Hittisfritzel |
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Gourmet-Flussfahrt mit Irma und Hans-Jörg Dütsch
MS Excellence Rhône von "Arles" nach "Chalon sur Saône"
vom 1. bis 6. November 2011 |
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Wenn sie jetz denken, dass ich ihnen einen detailierten Reisebericht schreibe, muss ich sie enttäuschen. Ich werde kurz die Route beschreiben und mit einigen Bildern ergänzen. Für die Reiseteilnehmer zur Erinnerung und für die andern Leser zum gluschtig machen. |
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Reisebeginn am frühen Dienstag - Morgen in den Einsteigeorten von TwerenboldFahrt von der Schweiz, nach Arles in Frankreich. |
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Gegen abend schiffen wir ein und fahren 2 Tage Rhône aufwärts, mit Halt und Ausflügen in Arles, Côte du Rhône mit Avignon, Viviers, Vienne und Lyon. Weindegustation in Château neuf du Pape.In Lyon machen wir eine Stadtrundfahrt und verpflegen uns am Mittag in "Les Halles du Lyon - Pierre Bocuse" mit frischen Austern, Käsespezialitäten, Pastete, Schinken, Wurstspezialitäten und Süssigkeiten. Wein hat auch nicht gefehlt.Weiterfahrt mit dem Schiff auf der Saône nach Macon, Tournus und Chalon sur Saône, wo wir nach dem Frühstück ausschiffen und mit dem Bus nach Dijon fahren zu einem Stadtbummel und feinen Mittagessen. Anschliessend geht es Richtung Basel, der Schweiz zu, wo wir am Abend ohne Zwischenfälle eintreffen. |
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Auf dem Fluss ist nicht viel los |
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Schloss / Weindegustation / Rebberge / Ruinen |
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Schleusen Einfahrt ....... |
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Wegen niedrigen Brücken, werden dasSonnendeck, die eingemachte Sitzecke und das Cockpit zusammengeklappt. |
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.....auch das gibt es auch noch |
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das sind di lebendigen Charolais-Rindersteaks |
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Unsern Reiseleiter, Herrn Felder habe ich leider nicht vor die Kamera gekriegt, aber er hat die Reise sehr gut begleitet.Einen herzlichen Dank an die Buschauffeure, an den Reiseleiter und die ganze Schiffscrew. |
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Das Gepäck wird von der Schiffsbesatzung zu den Bussen gebracht und wir sehen unser Schiff noch kurz von hinten. |
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Haben sie die Gourmetmenues vermisst ? |
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Wir haben immer sehr gut gegessen. Die Schiffsküche spielt in einer obern Liga. Ich möchte sagen: "wir haben gelebt, wie die Maden im Speck" |
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Höhepunkte waren die zwei Gourmetmenues, zubereitet von der Starköchin Irma Dütsch: |
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Hans-Jörg Dütsch hat das Menu zelebrieert und die entsprechenden Weine vorgestellt. |
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Mit einem herzlichen Dank an Irma und Hans-Jörg Dütsch, es war fantastisch. |
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Das erste Menu: |
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Das zweite Menu: |
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Hier das Menu auf Schloss "Chateau neuf du Pape": |
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Das Abschiedsmittagessen in Dijon |
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....e lieba Gruess an Alli wa sin uf der Reis gsiin u die Siiti läsen.Mi Waag hed vor Freid o schier der Uberschlag gmacht, wani bin druf gschtanden. Tschüss |
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